Diagnostik & Therapie bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen
Morbus Crohn und Colitis ulcerosa frühzeitig erkennen und gezielt behandeln.
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) verlaufen meist in Schüben und äußern sich durch wiederkehrende Bauchschmerzen, Durchfälle und Blutabgänge aus dem Darm. Unbehandelt können sie den Darm nachhaltig schädigen und die Lebensqualität erheblich einschränken.
Im Metamedicum klären unsere Fachärztinnen und Fachärzte für Gastroenterologie die Ursache Ihrer Beschwerden ab und erstellen auf Basis der Diagnose eine leitliniengerechte Therapie mit dem Ziel einer stabilen Remission.
Sie leiden unter wiederkehrenden Bauchschmerzen oder Durchfällen? Gerne beraten wir Sie persönlich und vereinbaren kurzfristig einen Termin.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Bluthochdruck bleibt häufig lange unbemerkt. Mögliche Beschwerden sind unter anderem Kopfschmerzen, Schwindel, Herzklopfen, Ohrgeräusche, Kurzatmigkeit oder Sehstörungen. Viele Betroffene haben jedoch trotz erhöhter Werte keine Symptome.
CED sind Entzündungen des Darms mit meist schubweisem Verlauf. Die häufigsten Formen sind Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.
Typisch sind wiederkehrende Bauchschmerzen, Durchfälle und Blutabgänge aus dem Darm, häufig in Schüben.
Beide gelten als chronisch, lassen sich durch eine leitliniengerechte Therapie aber gut in eine stabile Remission bringen.
Über Anamnese, körperliche Untersuchung und ergänzende Diagnostik wie Ultraschall, Endoskopie und ggf. CT.
Eine Untersuchung ist sinnvoll bei wiederholt erhöhten Blutdruckwerten, Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Schwindel, einer familiären Vorbelastung sowie im Rahmen der Vorsorge. Auch Patienten mit Diabetes, Übergewicht oder anderen Herz-Kreislauf-Risikofaktoren profitieren von einer frühzeitigen Abklärung.